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Umweltpionier

Bereits 1964 brachte Honda den ersten Außenbordmotor mit 4-Takt-Technologie auf den Markt. So konnte schon während der Hochphase der 2-Takt-Technologie das Ziel erreicht werden, 4-Takt-Außenborder effektiver und umweltverträglicher zu machen. Unternehmensgründer Soichiro Honda gab dazu den Leitgedanken: „Produkte, die auf dem und im Wasser genutzt werden, dürfen das Wasser nicht verschmutzen“.

Im Jahr 1993 wurden die ersten Emissionsbeschränkungen für Abgase von Außenbordmotoren im Gebiet des Bodensees in der Schweiz, Deutschland und Österreich erlassen. Von Anfang an erfüllten die 4-Takt-Motoren von Honda diese Auflagen*, die von 2-Takt-Motoren nicht eingehalten werden konnten. Im Folgenden wurden weitere strenge Abgasrichtlinien von der EPA (Environmental Protection Agency), dem CARB (California Air Resources Board) sowie von Regierungsbehörden in Europa verabschiedet. Auch diese konnte Honda mit der 4-Takt-Technologie stets übertreffen und ist im Aspekt Umweltverträglichkeit weiterhin weltweit führend.

Die Honda Außenbordmotoren werden im japanischen Hamamatsu Werk am Ufer des Hamana-Sees produziert. In der Anlage Hosoe werden alle Modelle – von 2,3 bis 225 PS Leistung – für den Weltmarkt gefertigt. Dabei kommen fortschrittliche und höchst effiziente Technologien zum Einsatz. Um die Auswirkungen der Produktion auf die Umwelt so gering wie möglich zu halten, folgt Honda dem „Green Factory“- Konzept. Dieses umfasst eine wesentliche Senkung der CO²-Emissionen schon während der Produktion, etwa durch die Nutzung eines Honda Solarenergie-Systems. Zahlreiche weitere Technologien, wie z. B. die effektive Nutzung von Regenwasser und die Vermeidung von Abwasser in der Produktion machen Hosoe zum Vorbild in der umweltgerechten Produktion.

* BF8 erfüllte die Vorgaben bereits im Jahr 1992