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Honda CBR1000RR Fireblade

Zeit, die Kontrolle zu übernehmen

ZEIT FÜR ACTION

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Honda CBR1000RR-Logo.

Fahrgefühl auf einem neuen Level.

Unter der Verkleidung der überarbeiteten Fireblade findet sich eine einzigartige Kombination aus hochwertigen Komponenten und herausragender Technik von Honda.

DER CHARAKTER

Ein alltagstaugliches Sportmotorrad für Straße und Rennstrecke.

Die CBR1000RR Fireblade ist leichter, kraftvoller und vollgepackt mit moderner Elektronik. Durch diese Systeme können Sie sich unter allen Bedingungen auf herausragende, adrenalingeladene Leistung freuen.

 

 

CBR1000RR Fireblade in einer scharfen Kurve, 3/4-Frontansicht links

Fahrspaß pur

Vollausstattung für Straße und Rennstrecke.

Mit der Fireblade erhalten Sie einen kräftigen Vierzylindermotor, ein Chassis, das ausgezeichnetes Lenkverhalten verspricht, sowie das Riding Mode Select System (RMSS) mit drei voreingestellten und zwei fahrerspezifischen Modi zur Abstimmung von Honda Selectable Torque Control (HSTC), Selectable Engine Brake (SEB) und der separaten Wheelie Control. Das System ist intuitiv bedienbar und lässt sich nach Wunsch einstellen, von einer lockeren Gangart bis hin zu adrenalingeladenem Rennfeeling.

 

CBR1000RR Fireblade, Nahaufnahme der Auspuffanlage
CBR1000RR Fireblade, Nahaufnahme der Scheinwerfer
CBR1000RR Fireblade, Ansicht von rechts
CBR1000RR Fireblade, Nahaufnahme des Vorderrads

Pure Leistung

Drei Fireblade-Modelle – ein beeindruckendes Trio.

Seitenansicht der Honda CBR1000RR. CBR1000RR Fireblade Ausgestattet mit Selectable Torque Control (einschließlich Wheelie Control und Rear Lift Control), einstellbarer Motorbremse, neuen ABS-Bremsen, einem optionalen Quickshifter (mit Downshift Assist), Riding Mode Select System, Power Selector und voll verstellbarem Showa-Fahrwerk.
Seitenansicht der Honda CBR1000RR Fireblade SP. CBR1000RR Fireblade SP Ausgestattet mit einem semiaktiven elektronisch verstellbaren Öhlins-Fahrwerk, Hondas Traktionskontrolle HSTC, Wheelie-und Hinterrad-Abheberegelung, einstellbarer Motorbremse, neuen ABS-Bremsen, Quickshifter (mit Blipperfunktion), Riding Modes und einem Leistungswahlschalter. Die von der RC213V-S MotoGP übernommenen Technologien steigern das unvergleichliche Fahrerlebnis noch weiter.
Seitenansicht der Honda CBR1000RR Fireblade SP2. CBR1000RR Fireblade SP2 Mit Marchesini-Felgen ist die für den Straßenverkehr zugelassene CBR1000RR Fireblade SP2 auch bereit für den Einsatz auf der Rennstrecke. Der Motor besitzt einen überarbeiteten Zylinderkopf mit neuen Ventilen, Brennräumen und Kolben. Zusätzlich sind Racing-Kits erhältlich.

Entdecken Sie die SP und die SP2

LEICHTER, SCHÄRFER, SCHNELLER

Wir haben die Fireblade komplett überarbeitet.

CBR1000RR Fireblade in einer scharfen Kurve

Bei hohen Geschwindigkeiten auf der Rennstrecke werden Sie die schlanke, kompakte Verkleidung und die herausragende Aerodynamik der Fireblade zu schätzen wissen. Sie ist auf der Geraden ebenso zu Hause wie auf schnellen, weiten Kurven.

Der Motor

Spitzenleistung von 141 kW bei 13.000 U/min. Das Spitzendrehmoment beträgt 114 Nm bei 11.000 U/min. Der hochgetunte DOHC-Vierzylinder-Reihenmotor der Fireblade mit 999 cm³ beeindruckt mit kontrollierter Leistung. Die Anti-Hopping-Kupplung vereinfacht das Hochschalten und sorgt für mehr Kontrolle bei schnellem Herunterschalten und hartem Bremsen. Die Motorabdeckungen aus Magnesium und die 4-2-1-Auspuffanlage mit Titan-Schalldämpfer sparen Gewicht und verbessern die Massenzentralisierung.

Das Chassis

Die Fireblade lädt Sie ein, Ihre Grenzen auszutesten. Ausschlaggebend für die herausragende Performance ist das Leistungsgewicht – d. h. mehr Leistung und weniger Gewicht. Die Fireblade ist ganze 15 kg leichter als ihre Vorgängerin und lässt sich dadurch unglaublich schnell lenken. Und da eine gute Rückmeldung von der Straße unerlässlich ist, wurde die Steifigkeit des Doppelprofilrahmens aus Aluminium genau auf die voll einstellbare 43 mm Showa Big Piston Fork (BPF) und die Showa-Hinterradaufhängung abgestimmt.

 

CBR1000RR Fireblade, 3/4-Frontansicht rechts

An sämtlichen Teilen der Hinterradschwinge aus Aluminium sowie der ProLink Aufhängung wurde bei gleichbleibender Quersteifigkeit Gewicht eingespart, während zugleich die Torsionssteifigkeit erhöht wurde.